Geheimtipp Magnesiumöl

 

Wohl jeder Sporttreibende hat es schon einmal in seinem Leben eingenommen - Magnesium. Das essentielle Spurenelement stellt unter anderem die volle Leistungsfähigkeit unserer Muskulatur sowie unseres Nervensystems sicher, entspannt

 

TIPP: vor dem Schlafengehen eventuell mit etwas schwarzem Pfeffer, Zitronenmelissen- oder Passionsblumen-Extrakt einnehmen um eine bessere Schlafqualität zu erzielen

 

und  ist entzündungshemmend, um nur einige der positiven Effekte zu nennen.

 

Da eine dauerhafte Deponierung im Körper nicht möglich ist, muss es regelmäßig zugeführt werden - am Besten in Kombination mit Kalium und ohne davor oder danach Kaffee getrunken zu haben, da es so besser beziehungsweise schlechter aufgenommen wird. Trotz verschiedenster Optimierungen durch Zusätze erzielt oral eingenommenes Magnesium lediglich eine Aufnahmerate von etwa einem Drittel, plus/minus ein paar Prozent in Abhängigkeit der gewählten Quelle. Zudem kennen wohl vor allem Läufer den unguten Nebeneffekt einer Überdosierung - es sei nur gesagt, es wird flüssig...

 

Aber nun zum angekündigten Geheimtipp. Magnesiumöl kann fix und fertig gekauft werden, ist allerdings nicht unbedingt günstig. Wesentlich besser steigt man aus, wenn man es selbst herstellt, dazu benötigt man lediglich die gewünschte Menge Magnesiumchlorid und das wars dann auch schon. Für die Herstellung mischt man dann jeweils 300g davon mit 700ml Wasser - fertig. Der Name Öl kommt daher, dass es sich je nach Konzentration leicht schmierig anfühlt. Am geeignetsten wendet man es direkt nach dem Training an (zumindest spätestens 30 Minuten danach), lässt es 5-15 Minuten einwirken - keine Angst, es kribbelt ein wenig - und geht sich danach wie gewohnt  duschen.  Kommen wir zu den Vorteilen: 

  • annähernd 100%ige Aufnahmerate über die Haut
  • keine direkte "Überdosierung" möglich, negative Effekte bleiben aus
  • deutliche Verkürzung der Regenerationszeit 
  • günstige Alternative zu oral einzunehmenden Präparaten 
  • Anwendung gezielt auf lokal  betroffene Muskulatur ohne "Umwege" möglich
  • Alternative zu herkömmlichen Massageölen 
  • wesentlich größere Mengen an aufgenommenem Magnesium